Pressemittelung

Leipzig, 26. Juli 2017

Netzersatzanlagen sind wichtige Flexibilitätsoption für einen effizienten Strommarkt

Netzersatzanlagen (NEA) sichern primär die Stromversorgung ihrer Betreiber bei lokalen Stromausfällen ab. Entsprechend bleiben sie über die meiste Zeit hinweg ungenutzt. Dabei können NEA als flexible Erzeugungsanlagen gewinnbringend an den Regelenergie- und Kurzfristmärkten vermarktet werden und in diesem Zuge eine wichtige Rolle für die Stabilisierung und die Kosteneffizienz des Energiesystems übernehmen. Die Clean Energy Sourcing (CLENS) treibt die flexible Steuerung und Vermarktung von NEA bereits seit längerem voran und vermarktet derzeit über ihre virtuelle Kraftwerks-Plattform EC24 knapp 80 Anlagen mit einer installierter Leistung von rund 50 MW am Regelenergiemarkt. Der größte Teil dieser Anlagen erfüllt die vergleichsweise hohen tech- nischen Anforderungen des Sekundärregelenergiemarktes.

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